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Infektionsschutzkonzept
gem. §5 der ThürSARS-COV-2-MaßnFortentwVO vom 12. Mai 2020

für die Öffnung und den Betrieb des Jugendhauses Club-D (Offene Jugendarbeit nach §11 Abs. 2 SGB VIII) als nachgeordnete Einrichtung der Stadt Dingelstädt



Stand: August 2020

1. Als verantwortliche Person für die Erstellung, das Vorhalten und die Vorlage des Infektionsschutzkonzeptes nach § 5 Abs. 2 ThürSARS-COV-2-MaßnFortentwVO wird von Seiten der Stadtverwaltung Dingelstädt Gerhard Wedekind benannt.

2. Die genutzte Raumgröße innerhalb der Jugendfreizeiteinrichtung beträgt 152 m².

    Die Fläche des nutzbaren Außenbereichs beträgt 970m². Gemäß der „Fachlichen Empfehlungen zur Umsetzung der Thüringer SARS-CoV-2-Maßnahmenfortentwicklungsverordnung (ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwVO) zum 13. Mai 2020 im Bereich der §§ 11-13 SGB VIII“ beträgt die erforderliche Mindestgröße des zur Verfügung stehenden Raumes pro Person 5 Quadratmeter. Demnach ergibt sich folgende maximal zulässige Personenanzahl pro Raum:

 

Saal (78 m²) = 16 Personen

Clubraum (41 m²) = 8 Personen

Eingangsbereich/Vorraum (32 qm) = 6 Personen

 

3    Die genutzten geschlossenen Räume verfügen jeweils über mindestens ein Außenfenster bzw. Zwangslüftung ohne Umluft, worüber die regelmäßige Durchlüftung der Räume sichergestellt wird. Die genutzten geschlossenen Räume werden täglich vor Öffnung der Einrichtung sowie anschließend mindestens stündlich vollständig durchgelüftet. Verantwortlich für diese Maßnahme sind die Fachkräfte.

Weiterhin gilt:

Stühle und Hocker werden im Mindestabstand gestellt, andere Sitzmöglichkeiten entsprechend markiert.

            Wenn der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann, tragen BesucherInnen sowie MitarbeiterInnen einen persönlich mitgebrachten             Mund- Nase-Schutz.

4. Um die Infektionsschutzregeln nach § 3 und 4 ThürSARS-COV-2-MaßnFortentwVO einzuhalten, werden

    allgemeine Infektionsschutzregeln (Mindestabstand, Händehygiene, Husten- und Niesetikette, Rücksichtnahme auf Risikogruppen) durch Aushang und regelmäßige aktive mündliche Hinweise bekannt gemacht.

    genutzte Spiel- und Sportgeräte, sonstige benutzte Gegenstände und Oberflächen regelmäßig durch die Fachkräfte gereinigt und desinfiziert.

    im Eingangsbereich der Einrichtung geeignetem Handedesinfektionsmittel im Spender bereitgestellt.

    Personen beim Betreten der Einrichtung durch die Fachkräfte nach Symptomen einer COVID-19-Erkrankung sowie Erkältungssymptomen befragt und bei Vorhandensein vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen.

    die Namen, Adressen und Telefonnummern sowie der Zeitpunkt und die Dauer der Anwesenheit der BesucherInnen sowie der MitarbeiterInnen schriftlich festgehalten und für 4 Wochen verschlossen aufbewahrt, um die Nachverfolgung von Infektionsketten sicherzustellen.

 

Ansammlungen, insbesondere Gruppenbildungen, auf dem Gelände sowie in den geschlossenen Räumen der Einrichtung durch Hinweise und konkrete Ansprache unterbunden.

 

Für BesucherInnen stehen im Jugendclub zwei Sanitärräume zur Verfügung. Die Sanitärräume sind mit Wasser, Seife und Handtuchspender mit Einweghandtücher ausgestattet, sie werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

In den Toilettenräumen darf sich stets nur eine einzelne Person aufhalten. Am Eingang der Sanitärräume wird durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen.

Für MitarbeiterInnen gibt es eine gesonderte Personaltoilette.


An der Bar werden Getränke nur in Flaschen ohne Trinkgläser ausgegeben. Speisen in Form von Snacks, Riegel, Popkorn werden nur in geschlossener Verpackung verkauft.

 

5. Zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes werden den MitarbeiterInnen kostenfrei Mund-Nasen-Bedeckungen für die Dienstzeit bereitgestellt.

 

Dieses Infektionsschutzkonzept gilt als Dauerinfektionsschutzkonzept gem. § 5 Abs. 1 Satz 1 ThürSARS-COV-2-MaßnFortentwVO bis auf Widerruf.